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Andrea
Christiansen |
"In jeder Kultur und medizinischen Tradition vor der unseren heilte man, indem man Energie bewegte." ALBERT
SZENT-GYÖRGY
EFT und Angst Viele Menschen leben mit Angsstörungen. Bei einigen sind dies nur kleine Unsicherheiten, wie ein beschleunigter Herzschlag bei einem Zahnarztbesuch. Andere leiden unter massiven Ängsten bis hin zu Panikattacken. Sie sind oft in ihren Lebensumständen stark eingeschränkt und zum Teil nicht mehr arbeitsfähig. In der herkömmlichen Psychotherapie werden hier Gespräche und Verhaltenstherapie eingesetzt. Die Therapien dauern lange, es müssen in quälenden Sitzungen traumatische Erlebnisse wieder und wieder geschildert werden. Neue Verhaltensstrategien bieten neue Krücken im Umgang mit der Angst. Die Angst selbst bleibt oft bestehen. EFT ist anders. Es wurde ja ursprünglich gerade für die Behandlung dieser Störungen entwickelt und löst negative Emitionen oft vollständig auf. Beeindruckend ist noch immer die Arbeit, die Gary Graig vor 10 Jahren mit freiwilligen, schwer traumatisierten Vietnam-Veteranen geleistet hat. In
meiner Praxis arbeite ich überwiegend mit Menschen, die unter Angsstörungen
leiden. Es ist immer wieder eine Freude für mich, wenn diese Patienten
Termine vergessen, weil es ihnen gut geht. Lesen
Sie dazu auch die Artikel auf Gary Craigs Website www.emofree.com (in
englischer Sprache).
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